đ Gemeinsam den Hirtenzug sichtbar machen â UnterstĂŒtzen Sie unser Filmprojekt! đ„
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Der Hirtenzug ist weit mehr als eine alte Tradition. Er ist lebendiges Kulturerbe, aktiver Naturschutz und ein wichtiger Beitrag zum Erhalt unserer einzigartigen Kulturlandschaften. Mit ihren Schafen pflegen Hirten wertvolle LebensrÀume, fördern die Artenvielfalt und bewahren eine jahrhundertealte Form der Weidewirtschaft.
Doch diese wichtige Arbeit bleibt oft im Verborgenen.
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Deshalb möchte der Förderverein der Deutschen Schafhaltung einen professionellen Film ĂŒber den Hirtenzug produzieren. Wir wollen die Menschen hinter der WanderschĂ€ferei begleiten, ihren oft herausfordernden Alltag zeigen und deutlich machen, warum die SchĂ€ferei heute wichtiger ist denn je.
đ DafĂŒr brauchen wir Ihre UnterstĂŒtzung!
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Mit Ihrer Spende helfen Sie,
đ die Dreharbeiten zu finanzieren,
đż die ökologische und kulturelle Bedeutung der SchĂ€ferei sichtbar zu machen,
đ„ die Arbeit der Hirten einer breiten Ăffentlichkeit nĂ€herzubringen und
â€ïž VerstĂ€ndnis und UnterstĂŒtzung fĂŒr die deutsche Schafhaltung zu stĂ€rken.
Jeder Euro zĂ€hlt! Ob 10 âŹ, 50 ⏠oder mehr â jede Spende bringt dieses Herzensprojekt ein StĂŒck nĂ€her.
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Spendenkonto
Förderverein der Deutschen Schafhaltung
Volksbank Winsener Marsch
IBAN: DE48 2006 9965 0001 1150 00
Verwendungszweck: Filmprojekt Hirtenzug
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đŹ Einen ersten Eindruck vom geplanten Film erhalten Sie hier: https://youtu.be/tug9ysXWsvo
Bitte unterstĂŒtzen Sie unser Filmprojekt und teilen Sie diesen Beitrag mit Ihren Freunden und Bekannten. Gemeinsam sorgen wir dafĂŒr, dass die Geschichte unserer Hirten und ihrer Schafe erzĂ€hlt wird â fĂŒr die Zukunft der SchĂ€ferei, fĂŒr unsere Natur und fĂŒr kommende Generationen.
Herzlichen Dank fĂŒr Ihre UnterstĂŒtzung! â€ïžđ
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Der Dokumentarfilm Wölfe ohne Grenzen zeigt die RĂŒckkehr des Wolfs nach Deutschland in starken Bildern â und legt zugleich offen, was die öffentliche Debatte oft verdrĂ€ngt: gerissene Nutztiere, wachsende ExistenzĂ€ngste und eine Weidetierhaltung, die zwischen Schutzauflagen und politischer UntĂ€tigkeit zerrieben wird.
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Der Förderverein der deutschen Schafhaltung fordert endlich eine ehrliche Wolfsdebatte, die den Schutz der Weidetiere und ihrer Halter nicht lĂ€nger ausklammert. Weidetierhaltung braucht Perspektiven â jetzt.
Hier finden Sie, Filme, Banner, T-Shirts oder Aufkleber.
 Aktuelle Probleme  der Schafhaltung
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Die Schaf- und Ziegenhaltung erfĂŒllt eine entscheidende Umweltfunktion, die auch die Landschaftspflege in weniger fruchtbaren Gebieten und die Erhaltung empfindlicher Ăkosysteme umfasst. Mit EinfĂŒhrung einer neuen Umweltregelung zur Aufrechterhaltung der Schafhaltung, die mit GewĂ€hrung einer finanziellen UnterstĂŒtzung je Mutterschaf verbunden ist, könnte ein RĂŒckgang der Produktion eingedĂ€mmt werden. Gleichzeitig sind Verbesserungen in den Bereichen Produktionsverfahren und ProduktqualitĂ€t anzustreben.
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Die derzeitigen politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen lassen eine wettbewerbsfĂ€hige Schafhaltung nicht zu. Auch viele Jahre nach dem Hirtenzug von Berlin bis nach Trier haben sich die Rahmenbedingung fĂŒr die Schafhaltung nicht verbessert.
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Schafe sind schon seit ca. 10000 Jahren domestiziert. Stand am Anfang das Fleisch im Vordergrund, um unabhÀngiger von der Jagd zu sein, kam spÀter die Woll- und Milchgewinnung dazu. Schafe auf der Weide wirken auf die meisten Menschen sehr beruhigend.
Es gibt die Unterschiedlichen Erzeugnisse vom Schaf Wollwachs Adeps Lanae, Cera Lanae
Im englischen und französischen Sprachraum und in Deutschland in der Umgangssprache auch als
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Lanolin, Lanoline, Lanolinum bezeichnet.
Als rohes Wollwachs bezeichnet man das Sekret aus den TalgdĂŒsen von Schafen, welches schĂŒtzend die Wollfasern ĂŒberzieht.
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Hinweise ĂŒber die Verwendung von rohen Wollwachs reichen bis in die griechische-römische Antike zurĂŒck. Pedanios Dioskurides MilitĂ€rarzt unter Kaiser Claudius und Nero, hat die Verwendung von Wollwachs in seiner Materia Medica beschrieben.
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Wollwachs wird bei der WĂ€sche von Schafwolle gewonnen. AbhĂ€ngig von der Schafrasse enthĂ€lt ungewaschene Rohwolle 8% bis 16% rohes Wollwachs. Dieses wird anschlieĂend gereinigt und weiterverarbeitet fĂŒr Wollwachs zur Unterschiedlichen Anwendungen.
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Im Mittelalter wurde damit Eisen vor dem Verrosten geschĂŒtzt
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-Â Â Â Â Â Â Â Werkzeug, RitterrĂŒstungen, Schwerter usw.
-Â Â Â Â Â Â Â Medizinische Salbe
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Heutige Verwendung fĂŒr WollwachsÂ
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Medizinische AnwendungÂ
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-Â Â Â Â Â Â Â Anwendung als Bestandteile bei Salben und ZĂ€pfchen
-Â Â Â Â Â Â Â Vitamin D3 wird u.a. durch UV-Licht â Bestrahlung von Wollwachs gewonnen
-       Bestandteil bei alkoholischen Lösungen zur HÀndedesinfektion
-       Bestandteil bei wÀrmenden Schmerzpflaster
-Â Â Â Â Â Â Â Bestandteile von Kosmetika: Cremes, Lippenstift, Kajal, etc.
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Sonstige Anwendung
-Â Â Â Â Â Â Â Verhindert Kontakt- Korrosion von Alu und Edelstahl
-Â Â Â Â Â Â Â Rostschutz auf Wollwachsbasis in der Seefahrt
-       Bestandteil von Kriechölen zum lösen von verrosten Schrauben aber auch zum schmieren von Beweglichen Teilen auf Booten
-       Als EntschĂ€umer (patentiert) fĂŒr wĂ€ssrige Emulsionen insbesondere Bohr- Schneid- Schleifemulsionen
-Â Â Â Â Â Â Â Wollwachs als Weichmacher bei Dentalwachsen
-       Bestandteil bei ImprĂ€gnier Sprays fĂŒr Velours, Nubuk und Wildlederschuhe
-Â Â Â Â Â Â Â Bestandteil bei Lederfett fĂŒr stark beanspruchtes Leder: Wanderschuhe, Arbeitsschuhe usw.
-Â Â Â Â Â Â Â Bestandteil von Wollwaschmitteln
-Â Â Â Â Â Â Â In SprĂŒhemulsionen gegen Wildverbiss
Lanolin
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Wollwachs wird oft als Lanolin bezeichnet. Lanae = Wolle; Oleum = Ăl.
Lanolin ist aber eine Mischung aus 15T dickflĂŒssigen Paraffin, 20T Wasser und 65T Wollwachs.
In der Schweiz und Ăsterreich hat Lanolin eine etwas andere Zusammensetzung.
Lanolin wird in der Medizin als Salbengrundlage fĂŒr Haut- und Nasensalben verwendet.
In der Kosmetik auch in Handcremes.
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Wolle
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Das in der Wolle befindliche Keratin wird von einem Hersteller (patentiertes Verfahren) in dessen FuĂpflege Creme verwendet.
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-Â Â Â Â Â Â Â Kleidung, Strickwaren, feines Wolltuch (Cashmere wolle â z.B. Brioni- AnzĂŒge)
-Â Â Â Â Â Â Â Bettdecken
-Â Â Â Â Â Â Â Matratzen
-Â Â Â Â Â Â Â Teppiche
-Â Â Â Â Â Â Â Filz fĂŒr Kleidung, Teppiche, Deko-Artikel, Handy-HĂŒllen etc.
-Â Â Â Â Â Â Â DĂ€mmerung
-Â Â Â Â Â Â Â DĂŒnger
-Â Â Â Â Â Â Â traditionell verwendeter wirksamer Schutz gegen Wildverbiss in Ăsterreich
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Schafmilch
-Â Â Â Â Â Â Â KĂ€se
-Â Â Â Â Â Â Â Milch
-Â Â Â Â Â Â Â Joghurt
-Â Â Â Â Â Â Â Eis
-Â Â Â Â Â Â Â Seife
-Â Â Â Â Â Â Â Badezusatz
Schafleder
-Â Â Â Â Â Â Â Schuhe
-Â Â Â Â Â Â Â Kleidung
-Â Â Â Â Â Â Â Handtaschen
Schafdarm (die zartesten und teuersten)
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-       WurstdĂ€rme fĂŒr z.B. Frankfurter, Wiener, NĂŒrnberger usw.
-       Saiten fĂŒr Zupf- und Streichinstrumente, Tennis und Badminton â SchlĂ€ger
-       FrĂŒher als Nahtmaterial bei Operationen (wurde von Körper resorbiert)
-Â Â Â Â Â Â Â Bogensehnen
Schafhorn
-Â Â Â Â Â Â Â Mesergriffe
-       HaarkÀmme
-Â Â Â Â Â Â Â Schmuck
-       Knöpfe
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HornspĂ€ne und Hornmehl als DĂŒnger
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Diese Liste ist nur ein kleiner Auszug ĂŒber die Verwendung von Produkten bei denen Schafmilch, Wolle oder Leder usw. eine Rolle spielen.
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Naturschutz und Schafe
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Schafe haben ein breites Futterspektrum als z.B. Rinder auch ist ihr Trittverhalten ein anders, wodurch die Grasnarbe geschont und verdichtet wird.
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Bei der Dammpflege zum KĂŒstenschutz und auch z.B. an der Elbe sie sin unverzichtbar. Schafbeweidung hĂ€lt auch die Landschaften offen, durch Gehölzverbiss z.B. die LĂŒneburger Heide. Dort ist u.a. die Heidschnucke heimisch.
Das Moorschaf erhĂ€lt die Moore in ihrem ursprĂŒnglichen Zustand.
Auch werden alte verwilderte und verbuschtes Heiden durch Beweidung mit Schafen und Ziegen wieder in ihren Ursprung versetzt.
Durch den Erhalt der Grasnarbe wird der Boden vor Erosion geschĂŒtzt wie z.B. in der Rhön.
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Dort fĂŒhlt sich das Rhönschaf wohl.
Bergschafe können auch in sehr steilen Lagen immer noch Futter finden.
So hat jede Region ihre eigenen angepassten Schafe.
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Alle hier AufzuzĂ€hlen sprengt den Rahmen. Schnucken, Rhön- und Bergschafe findet man wie die anderen Schafrassen auch, ĂŒber ganz Deutschland verteilt!
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Volker Bouffier ist bekannt fĂŒr sein Engagement in zahlreichen EhrenĂ€mtern. Nun greift er der Weidetierhaltung symbolisch unter die Arme â und ĂŒbernimmt beim Förderverein der Deutschen Schafhaltung eine Lamm-Patenschaft.Â
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âDass wir mit Volker Bouffier eine Persönlichkeit mit höchstem gesellschaftlichen Renommee fĂŒr eine Fördermitgliedschaft gewinnen konnten, freut uns sehrâ, erklĂ€rt Wendelin SchmĂŒcker, Vorsitzender des Fördervereins der Deutschen Schafhaltung. âIn der Vergangenheit haben wir Herrn Bouffier als einen Politiker und Freund kennengelernt, der stets ein offenes Ohr hatte fĂŒr die Belange der wirtschaftlich bedrĂ€ngten und teils in Not geratenen SchĂ€fer.â
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âIch ĂŒbernehme sehr gerne die Lammpatenschaft. Damit bringe ich meine Verbundenheit mit den hessischen SchĂ€ferinnen und SchĂ€fern zum Ausdruck. Diese MĂ€nner und Frauen sind Tag und Nacht bei jedem Wetter fĂŒr ihre Tiere da, sie tragen mit ihrer Arbeit entscheidend zum Landschaftsschutz bei. DarĂŒber hinaus versorgen sie die Bevölkerung mit erstklassigen Produkten wie Wolle und Fleisch. DafĂŒr gebĂŒhrt ihnen Dank und Anerkennung. Die Weidetierhaltung kommt allen zuguteâ, sagte MinisterprĂ€sident Volker Bouffier.
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Wölfe und EU-FlÀchenprÀmie gefÀhrden die SchÀferbetriebe!
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Den offiziellen Patenschafts-Termin werden Vertreter der Weidetierhaltung daher auch fĂŒr das GesprĂ€ch nutzen und Ănderungen auf nationaler und EU-Ebene anmahnen. Neben der Ausbreitung der Wölfe, der die Schafherden bedroht, ist es insbesondere die EU-Agrarförderung die den SchĂ€fern Probleme bereitet. Denn seit der Umstellung von der Mutterschaf- auf die FlĂ€chenprĂ€mie im Jahr 2004 ist ein GroĂteil der GrundunterstĂŒtzung fĂŒr die SchĂ€fer weggebrochen.
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Wendelin SchmĂŒcker: âDie FlĂ€chenprĂ€mie eröffnet die Möglichkeit, allein durch den Besitz von landwirtschaftlichen FlĂ€chen enorme Summen aus den Fördertöpfen der EU zu erhalten. Damit ist ein unerbittlicher Konkurrenzkampf um GrĂŒnflĂ€chen einstanden, bei dem kleinere Betriebe und WanderschĂ€fer naturgemÀà das Nachsehen haben. Die Politik ist aufgerufen, schnellstmöglich zu handeln, wenn die Weidewirtschaft mittelfristig ĂŒberleben soll.â
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16. November 2016
AnlĂ€sslich der Euro Tier 2016 ĂŒberreichte der Vorsitzende des Fördervereins der deutschen Schafhaltung e.V. Wendelin SchmĂŒcker dem MinisterprĂ€sidenten des Landes Niedersachsen Herrn Stephan Weil die 1. Lammpatenschaft des Fördervereins der deutschen Schafhaltung. Das Lamm wurde auf den Namen "Steffi" getauft.
Zuvor hatte der Vorsitzende des Landesverbandes Weser Ems Heiko Schmidt stellvertretend fĂŒr alle SchafzuchtverbĂ€nde Niedersachsens einige Sorgen und Anliegen der SchafzĂŒchter und -halter MinisterprĂ€sident Weil vorgetragen. Er wurde begleitet von Landwirtschaftsminister Christian Meyer. Gemeinsam mit Wendelin SchmĂŒcker wurden bei einem kleinen Imbiss die Nöte der Schafhalter besprochen.
MinisterprĂ€sident Stephan Weil wies auf die groĂe Bedeutung der Schafhaltung in Niedersachsen hin. Er sagte zu, die Anliegen der Schafhalter ernst zu nehmen und in Abstimmung mit den Interessenvertretern bestmögliche Lösungen zu finden.
